Letztes Update am Mi, 24.08.2016 14:00

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Deutschland

Letztes Opfer der Würzburger Axt-Attacke außer Lebensgefahr

Ein 17-jähriger Afghane hatte am 18. Juli in dem Regionalzug nach Würzburg Reisende angegriffen und mehrere Menschen lebensgefährlich verletzt.

© APA/dpa/Karl-Josef HildenbrandEin 17-jähriger Afghane hatte am 18. Juli in dem Regionalzug nach Würzburg Reisende angegriffen und mehrere Menschen lebensgefährlich verletzt.



Das letzte Opfer des Axt-Angriffs von Würzburg ist außer Lebensgefahr. Wie das Universitätsklinikum Würzburg am Mittwoch mitteilte, besteht bei dem Mann aus Hongkong keine akute Lebensgefahr mehr. Seine Genesung werde aber noch längere Zeit dauern. „Für die nächsten Tage“ bleibe er noch auf der Intensivstation. Bereits am Freitag war der 30-Jährige aus dem künstlichen Koma geholt worden.

Ein 17 Jahre alter Asylbewerber hatte den Mann und drei Mitglieder einer Urlauberfamilie aus Hongkong am 18. Juli in einem Regionalzug in Würzburg mit einer Axt und einem Messer angegriffen. Auf seiner Flucht attackierte der Mann eine Fußgängerin. Polizisten erschossen den Täter, der aus Afghanistan oder Pakistan stammen soll. (dpa)