Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Do, 10.10.2019


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Nach Fünffachmord in Kitzbühel: Hasspostern drohen Anzeigen

Nach dem grausamen Fünffachmord in Kitzbühel nimmt die Polizei das Facebook-Profil des Mordverdächtigen von Kitzbühel unter die Lupe. Dort ließen Hassposter ihrer Wut freien Lauf.

Die Tür zum Haus, in dem sich der Fünffachmord ereignete, ist polizeilich versiegelt, das Facebook-Profil des Schützen gesperrt.

© EXPA/GroderDie Tür zum Haus, in dem sich der Fünffachmord ereignete, ist polizeilich versiegelt, das Facebook-Profil des Schützen gesperrt.



Kitzbühel — Die amerikanische Südstaatenflagge und ein paar fünf Jahre alte Bilder: Mehr ist auf dem Facebook-Profil des mutmaßlichen Mörders von Kitzbühel nicht zu sehen. Nicht mehr — die aktuelleren Fotos des 25-Jährigen sind verschwunden, ebenso die teils vor Hass triefenden Kommentare mancher User. Der Grund: „Das Profil wurde gesperrt", weiß Walter Pupp. Chef des Landeskriminalamtes.

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