Letztes Update am Mo, 31.12.2018 09:38

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Innsbruck

Nordkettenbahn stand still: Viele Familien saßen am Berg fest

Ein technischer Defekt führte am Rande der Kindersilvester-Feier auf der Innsbrucker Nordkette Sonntagabend dazu, dass die Bahn für rund drei Stunden nicht in Betrieb gehen konnte.

(Symbolfoto)

© nordkette(Symbolfoto)



Innsbruck – Eine ungeplante Verlängerung des „Zwerglsilvesters“ auf der Innsbrucker Nordkette gab es Sonntagabend für einige Familien. Wegen eines technischen Defekts stand die Bahn, die die kleinen und großen Gäste wieder ins Tal bringen sollte, nämlich rund drei Stunden lang still.

Ereignet hatte sich der Zwischenfall am späten Nachmittag, als eine der ersten Gondeln wieder Richtung Innsbruck unterwegs war. Plötzlich stoppte die Bahn, weil die Sicherheitsanlage einen Fehler meldete. Bei der anschließenden Überprüfung stellte sich dann heraus, dass es in den Schiebebühnen der Stationen ein Defekt gab. Dieser musste zuerst behoben werden, bevor die Bahn wieder gestartet werden konnte.

Wie Betroffene berichteten, mussten sie rund drei Stunden auf die Talfahrt warten. Dabei seien die Familien aber im Restaurant der Nordketten-Bahn gut verpflegt worden. Schließlich konnten dann ab 19.30 Uhr die wartenden Talfahrer mit der reparierten Bahn normal transportiert werden. (TT.com)