Letztes Update am Fr, 15.02.2019 06:28

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Innsbruck

Technischer Defekt: Nordkettenbahn stand drei Stunden still

Auf der Seegrube ging am Donnerstag ab 13 Uhr nichts mehr. Der technische Defekt am Bahnmotor war erst drei Stunden später vollständig behoben.

Für drei Stunden stand der Betrieb auf der Seegrube still.

© Leserfoto/Burgi TriendlFür drei Stunden stand der Betrieb auf der Seegrube still.



Innsbruck – „Bitte warten“ hieß es am Donnerstagnachmittag auf der Seegrube. Ein Motor der Nordkettenbahn fiel wegen eines technischen Defekts aus: Wie Betriebsleiter Stefan Mödlauer gegenüber TT.com erklärte, war die Wicklung des Trafos gegen 13 Uhr abgebrannt. Dies sorgte für erhebliche Verzögerungen.

Via Notantrieb wurde die Gondel zurück in die Station auf der Seegrube gebracht und ein Ersatzteil im Motor eingebaut. Volle Leistung erbringen konnte die Bahn dann erst wieder gegen 16 Uhr. (TT.com)