Letztes Update am Mi, 16.10.2019 13:33

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Tirol

98 Mal die Welt umrundet: Tirols Radler traten fest in die Pedale

Von März bis September lief der Fahrradwettbewerb. Tirol landete mit 3,9 Millionen Kilometern hinter Vorarlberg auf dem zweiten Rang.

Mobilitätsstadträtin Uschi Schwarzl, Christian Schoder und Teresa Kallsperger (v.l.) und Bürgermeister Georg Willi (M.) gratulierten den Magistratsmitarbeitern und Innsbruckern, die beim Fahrrwadwettberweb die ersten Preise gewonnen haben.

© Mobilitätsstadträtin Uschi Schwarzl, Christian Schoder und Teresa Kallsperger (v.l.) und Bürgermeister Georg Willi (M.) gratulierten den Magistratsmitarbeitern und Innsbruckern, die beim Fahrrwadwettberweb die ersten Preise gewonnen haben.



Innsbruck – 3,9 Millionen Kilometer sind die 6684 Tiroler, die heuer am Fahrradwettbewerb teilgenommen haben, insgesamt gefahren – oder haben quasi 98 Mal die Welt umrundet. Österreichweit sind nur die Vorarlberger noch weiter geradelt.

Innsbrucks Radfahrer haben mehr als 440.000 Kilometer zum Tiroler Ergebnis beigetragen. „Wir bedanken uns als Stadt bei den fleißigen Radfahrenden. Sie leisten einen wichtigen Beitrag auf dem Weg zum lebenswerten Innsbruck und zu mehr Sichtbarkeit des Radverkehrs in unserer Stadt“, sagte Bürgermeister Georg Willi. Er übergab gemeinsam mit Stadträtin Uschi Schwarzl die Preise an die Innsbrucker Gewinner und die Mitarbeiter aus dem Stadtmagistrat. „Die Vorteile des Radfahrens sind vielseitig. Es ist ein schnelles, leises, platzschonendes und umweltfreundliches Fortbewegungsmittel. Und das wichtigste: es macht Spaß!“, sagte Schwarzl.

Die Gewinner wurden übrigens per Zufallsprinzip unter allen Teilnehmern, die mehr als 100 Kilometer geradelt sind, ausgewählt.

In Tirol werden sowohl der Fahrradwettbewerb als auch der Autofreie Tag von Klimabündnis Tirol und Land Tirol koordiniert. Ziel des Wettbewerbs, der zwischen März und September lief, war es nicht Höchstleistungen zu erbringen, gefragt war vielmehr eine möglichst hohe Beteiligung. Gemeinden, Betriebe, Vereine und Bildungseinrichtungen waren eingeladen, am Wettbewerb teilzunehmen. (TT.com)