Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Sa, 04.05.2019


Exklusiv

Prüfer steigen Tirol bei Fließgewässer auf Zehen

Gemäß der Wasserrahmenrichtlinie der EU haben die Länder ihre Gewässer zu verbessern. (Symbolfoto)

© Thomas BöhmGemäß der Wasserrahmenrichtlinie der EU haben die Länder ihre Gewässer zu verbessern. (Symbolfoto)



Die Wasserrahmenrichtlinie der EU, seit dem Jahr 2000 in Kraft, schreibt den Mitgliedsländern vor, ihre (Fließ-)Gewässer von Verschlechterungen zu verschonen bzw. all jene, die bereits in Mitleidenschaft gezogen sind, zu verbessern. Und zwar in einer ersten Etappe bis zum Jahr 2015, in einer zweiten bis zum Jahr 2027. Insbesondere sollte die Durchgängigkeit der Gewässer für Fische wieder hergestellt werden. Das betrifft vor allem Querbauten wie Kraftwerke, die es diesbezüglich zu sanieren galt. Handlungsfelder wurden im Nationalen Gewässerbewirtschaftungsplan (NGP) definiert.

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