Letztes Update am Mi, 11.09.2019 20:38

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Wahl 2019

Der Schuldenstand wird für die ÖVP zur Hypothek

Die ÖVP geht laut Umfragen mit großem Vorsprung ins Wahlkampffinale. Sie zahlt hohe Honorare und hat aber trotz Großspendern die meisten Schulden.

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Wolfgang Meister • 12.09.2019 06:43
Mah lieber Penzi @ Da geht’s nicht um Neid, da geht es um Österreich. Unser Land (Immobilien, Grundstücke) wird an Ausländische Investoren VERKAUFT und das alles nur weil sich einige eine goldene Nase verdienen wollen, unsere Berge werden zunehmend zu einem Vergnügungspark, kein Land er Welt hat so eine große Dichte an Liften und das alles nur weil sich ein paar wenige eine goldene Nase verdienen wollen, an der demokratischen Mitbestimmung wird gesägt damit die Zivilgesellschaft den Geldfluss nicht nach oben stören, Klimastrategie eine Katastrophe - da viele immer noch gefördert werden und dadurch viel Geld lukrieren, soziale Ungleichheit wird immer größer, der Druck an die Arbeitnehmer wird immer größer, usw., usw… und was wirklich schlimm ist, diese Personen gaukeln und lügen uns was vor und lachen noch ganz ungeniert in die Kamera, da sieht man wie abgestumpft diese Leute sind, denen ist alles egal, Hauptsache es läuft alles weiter wie bisher.
Walter Gruber • 12.09.2019 05:31
18.583.632,51 € kassierte die ÖVP 2018 an Steuergeldern. https://de.wikipedia.org/wiki/Parteienfinanzierung_in_%C3%96sterreich Trotzdem diese Schulden. Was läuft da falsch unter KURZ
Walter Gruber • 12.09.2019 04:45
Hypothek sind "525 Tage voller Skandale" in der Regierungszeit https://www.sueddeutsche.de/politik/oesterreich-strache-skandale-tuerkis-blau-fpoe-oevp-kurz-regierung-wien-1.4469797. Fortsetzung ist bereits erfolgt "Falsch gerechnet" https://www.sueddeutsche.de/politik/oesterreich-oevp-wahlkampf-1.4586124
Willi Penz • 11.09.2019 22:10
Wieviel Neid hier in den Kommentaren zu lesen ist .... erschreckend! Sie sollten sich schämen. Die einzige Partei die über 30 Prozent erreicht, wird hier in den Dreck gezogen von Parteianhängern die nicht eingestehen können, dass ihr Parteien gescheitert sind. Den Familienbonus hatte nicht die SPÖ eingeführt und auch sonst ging in der Zeit mit den roten nichts weiter. Die SPÖ kann nur streiten und denunzieren. Wird Zeit dass die mal Politik machen! Herr Meister, ihr Kommentar ist beschämend. Null Respekt vor einem ehemaligen und zukünftigen Bundeskanzler! Ihn als armselige Person zu bezeichnen, also dass ist echt niveaulos! Ich wünsche Ihnen „neidlos“ viel Erfolg!
Walter Gruber • 12.09.2019 04:49
Kaufen Sie sich seine Biografie und unterstützen ihn. Er hat's nötig. https://www.spiegel.de/politik/ausland/sebastian-kurz-oesterreich-spottet-ueber-biografie-des-ex-bundeskanzlers-a-1285810.html
Roland Wimmer • 12.09.2019 07:08
Was hat Kurz bitte erreicht, dass man Respekt haben soll/muss? Matura und..? Seit wahrscheinlich 20 Jahren Parteisoldat und gedrillt für die Macht. Und dann nix eine leere Hülle. Im richtigen Leben wäre er Taxifahrer oder Pizza Auslieferer. Und die Liste shorty kann nur manipulieren und lügen. Wem hilft der Kinderbonus, denen die eh schon genug haben, bravo super so stelle ich mir einen Staat vor. Die die genug haben bekommen mehr und die es brauchen würden haben Pech behabt.
Wolfgang Meister • 11.09.2019 13:44
Liebe Leute glaubt ihr wirklich, Kurz entscheidet wohin die Reise hingeht, Kurz ist eine armselige Person der seinen Kopf an das Kapital verkauft hat, er ist eine Marionette ein moderner Kapo der nach Wünschen geformt wurde, der seinen Mitbürger verratet, verkauft, verarscht, eigentlich ein armer Teufel, der in seinem Leben sicher noch einiges Büsen muss. Man sollte hinter den Fassaden blicken und schauen welche Organisationen, Geldgeber, Interessensgruppen dahinterstecken und diese mal an die Öffentlichkeit bringen. Seehofer hat es einmal in ein paar Sekunden auf den Punkt gebracht, schaut selber:
Wolfgang Meister • 11.09.2019 13:45
https://www.youtube.com/watch?v=fOT5KcLQF3U
Wilhelm Majewski • 11.09.2019 13:17
Am meisten Spenden kassieren, den größten Schuldenstand(?), die meisten Förderungen, die meisten Pleiten. Wirtschaftspartei ÖVP.
Peter Witting • 11.09.2019 12:40
Die Wirtschaftspartei kann offenbar nicht wirtschaften, aber Hauptsache man stellt die SPÖ bei jeder Gelegenheit als Schuldenmacherpartei hin... Die ÖVP stolpert langsam aber sicher über sich selbst und beweist einmal mehr das sie eine Partei des Establishment sind! Da werden Beträge für Partys und Berater ausgegeben die dem Bruttojahresgehalt eines Arbeitnehmers entsprechen.
Walter Gruber • 11.09.2019 12:05
Seit Tagen berichtet die deutschsprachige Presse auch in Österreich, nur die TT nicht https://www.spiegel.de/politik/ausland/sebastian-kurz-oesterreich-spottet-ueber-biografie-des-ex-bundeskanzlers-a-1285810.html Heute erscheint eine Biografie des österreichischen Ex-Bundeskanzlers Sebastian Kurz, die schon jetzt für hitzige Debatten sorgt. Und für eine Menge Spott: Vor allem auf Twitter machen sich Nutzer unter dem Hashtag #50ShadesOfKurz. Wie das Internet die Biographie von Sebastian Kurz verspottet Leseprobe Raffaela @DieRaffa So lagen wir in seinem Bett, die Bettwäsche roch nach zarten Rosenblüten. Er beugte sich mit seinem starken Körper über meinen Körper und verlangte, dass ich ihm etwas Schmutziges sage. So dies sein Wille war, hauchte ich ihm zart ins Ohr: „Erbschaftsteuer“. #50shadesofkurz Bei allem Hohn gibt es aber auch deutliche Kritik an dem Werk, das knapp drei Wochen vor den Nationalratswahlen in Österreich veröffentlicht wird. Vieles spricht dafür, dass Kurz Ende September wieder zum Kanzler gewählt wird. Völlig ausgeblendet wird in Kurz' Biographie derweil der Strache-Skandal oder die Koalition mit der FPÖ.
Walter Gruber • 10.09.2019 16:03
Unter "Nicht-Wahlkampf" verbucht werden von der ÖVP demnach unter anderem Kosten für türkis-farbene Sonnenbrillen, Luftballons und Shirts. Auch die Ausgabe für die Sommertour "Bergauf, Österreich", bei der Sebastian Kurz mit Tausenden Anhängern Instagram-gerecht wandern war, werde nicht zur Wahlwerbung gezählt. Auf diesen Touren entstanden die Fotos, die nun landesweit auf den ÖVP-Wahlplakaten zu sehen sind. Zudem seien Ausgaben in Höhe von rund 920 000 Euro für den Einsatz verschiedener Agenturen auffälligerweise in den ersten Juli-Tagen abgerechnet worden. Die Kostenobergrenze von sieben Millionen Euro gilt laut Gesetz für die letzten 82 Tage vor der Nationalratswahl am 29. September. Stichtag war also der 9. Juli. https://www.sueddeutsche.de/politik/oesterreich-oevp-wahlkampf-1.4586124

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