Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Di, 02.06.2015


Exklusiv

Land steigt aus Krebszentrum endgültig aus

Das Land verabschiedet sich endgültig vom Krebsforschungszentrum Oncotyrol. Die Ausstiegsphase wird noch mit einer Mio. Euro gefördert.

Das Land gewährt Oncotyrol eine Ausstiegsförderung.

© Thomas BöhmDas Land gewährt Oncotyrol eine Ausstiegsförderung.



Von Peter Nindler

Innsbruck – Über die Landeskrankenhausgesellschaft Tilak, die Standortagentur, die Privatuniversität des Landes UMIT und das Kompetenzzentrum Cemit ist das Land Tirol mit 65,1 Prozent am Krebsforschungszentrum Oncotyrol beteiligt. Zwischen Grundlagenexpertise und kommerzieller Krebsforschung sollen gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft ein Lücke geschlossen sowie neue Medikamente und Therapien entwickelt bzw. erforscht werden. Bereits im Vorjahr hat sich jedoch der Ausstieg des Landes abgezeichnet, Oncotyrol machte sich bereits in Deutschland auf Partnersuche. Das hatte auch einen finanziellen Hintergrund.

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