Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Fr, 06.11.2015


Exklusiv

Zweitwohnsitze: Holländische Investoren für 25 Appartements

In der Wildschönau wirft eine Ferienanlage Fragen auf, die Errichtung von Freizeitwohnsitzen wird befürchtet. Der Bürgermeister will das ausschließen.

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© Silberberger



Von Peter Nindler

Wildschönau – Tirol und die Freizeitwohnsitze – das ist seit Jahren eine unendliche Geschichte. Trotz eines strengen Grundverkehrsgesetzes und des Verbots neuer Freizeitwohnsitze in Gemeinden, in denen der Anteil bereits über acht Prozent liegt, werden die gesetzlichen Regelungen vielfach umgangen. Allein in Kitzbühel mit 8300 Hauptwohnsitzen gibt es rund 4350 Zweitwohnungen, 1300 offizielle und geschätzte 2300 illegale Freizeitwohnsitze. Doch nicht nur der Bezirk Kitzbühel ist ein Hotspot, viele andere Gunstregionen kämpfen ebenfalls mit einer Flut von Freizeitwohnsitzen.

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