Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Mo, 11.07.2016


Exklusiv

Zweite Traglufthalle noch fünf Wochen in der Warteschleife

Bei der Flüchtlingsunterbringung ist Tirol Vorletzter, im Erstaufnahme-zentrum in Innsbruck und Fieberbrunn sind 287 Asylplätze frei.

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© APA (AFP)



Innsbruck – Der Druck hat etwas nachgelassen, derzeit versuchen die Tiroler Sozialen Dienste Flüchtlinge aus den Großquartieren in die Gemeinden umzusiedeln. Die große Herausforderung ist die Aufteilung, die Kommunen wollen vor allem Familien aufnehmen. Insgesamt sind in Tirol 6375 Schutzsuchende untergebracht, 844 fehlen auf die 100 Prozent. Die Quote erfüllen lediglich die Bundesländer Wien, Steiermark und Vorarlberg, 85.100 Asylwerber werden bundesweit betreut.

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