Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Sa, 11.03.2017


Exklusiv

Ruf nach Kriterien, wie Millionen vergeben werden

Rund 100 Millionen Euro liegen jährlich im Fördertopf für Gemeinden. SPÖ, FPÖ, Impuls und Liste Fritz fordern Richtlinien für die Vergabe.

Wie viel Müllgebühr die Bürger bezahlen, hängt auch davon ab, wie gut die Gemeinde dasteht.

© ZickWie viel Müllgebühr die Bürger bezahlen, hängt auch davon ab, wie gut die Gemeinde dasteht.



Innsbruck – Wer wie viel aus dem Fördertopf für Gemeinden bekommt, soll der Landesrechnungshof zum zweiten Mal prüfen. Fazit aus dem ersten Prüfbericht: Der Gemeindeausgleichsfonds erfülle seine Funktion und schaffe einen Ausgleich zwischen armen und reichen Gemeinden. Allerdings würden Kriterien und Richtlinien für die Vergabe der Fördermillionen fehlen. 91 Prozent von 342 Millionen Euro in drei Jahren würden freihändig vergeben.

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