Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Di, 08.01.2019


Exklusiv

Völs kappt Vorbehaltsfläche für den sozialen Wohnbau

5700 Quadratmeter wurden einfach in normales Wohngebiet umgewidmet. BM Erich Ruetz: Zumindest die Hälfte der Wohnungen ist gefördert.

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© TT



Von Peter Nindler

Völs, Innsbruck – Leistbares Wohnen ist das zentrale Thema der heute beginnenden zweitägigen Regierungsklausur in Innsbruck. Das Maßnahmenbündel soll dann symbolisch in den Räumlichkeiten der gemeinnützigen Bauvereinigung Neue Heimat präsentiert werden. Im Mittelpunkt steht dabei die Boden- und Widmungspolitik, um sozialverträgliche Grundkosten zu gewährleisten. Vor allem Vorbehaltsflächen für den objektgeförderten Wohnbau werden forciert, ein seit Monaten in der ÖVP heftig diskutiertes Thema. Doch schlussendlich kommt es auch bei den Vorrangflächen für den sozialen Wohnbau auf den Mut der Gemeinden an, wie ein Beispiel in Völs zeigt. Es ist eine Wohnbaugeschichte mit vielen Facetten.

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