Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Mi, 09.01.2019


Innsbruck

Landesregierung setzt ersten Schritt für leistbares Wohnen

Am Ende der Regierungsklausur will Schwarz-Grün heute eine umfassende Boden- und Widmungsnovelle auf die Reise schicken. Wohnbau-Landesrätin Beate Palfrader (VP) drängt weiter auf tiefgreifende Maßnahmen.

Schaffe, schaffe, Häusle baue: 12.000 neue Sozialwohnungen will die Landesregierung bis zum Jahr 2023 auf den Markt werfen und somit die überhitzte Preissituation im Land wieder abkühlen.

© iStockphotoSchaffe, schaffe, Häusle baue: 12.000 neue Sozialwohnungen will die Landesregierung bis zum Jahr 2023 auf den Markt werfen und somit die überhitzte Preissituation im Land wieder abkühlen.



Innsbruck – Versprochen ist versprochen. Im Wahlkampf vor einem Jahr war es ein politischer Dauerbrenner: die Forderung nach mehr leistbarem Wohnraum in den Tiroler Ballungsräumen. Dem entsprang mit Bildung von Schwarz-Grün II das Versprechen an die Bevölkerung, das Wohnen im Land wieder billiger zu machen. Auch mit dem Ziel, bis ins Jahr 2023 in Summe 12.000 neue geförderte Wohnungen zu bauen. Festgehalten ist all das im Regierungsübereinkommen.

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