Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Do, 14.02.2019


Innsbruck

Innsbruck und seine „Sicherheits-Hotspots“

Eine Schleuse soll die Mitarbeiter im Sozialamt schützen. Rund um Mentl- und Kapuzinergasse gibt es weiter Beschwerden und politische Debatten.

Viel Lob für die Arbeit der Polizei kommt von der Stadtpolitik. Kritik gibt es am Innenminister.

© Andreas Rottensteiner / TTViel Lob für die Arbeit der Polizei kommt von der Stadtpolitik. Kritik gibt es am Innenminister.



Von Marco Witting

Innsbruck – Der Name Innsbruck und seine Feriendörfer ist bekanntlich Geschichte. Fast könnte man aber meinen, in der Stadtpolitik ist man zu Innsbruck und seine Sicherheits-Hotspots übergegangen. Einmal mehr holte der zuständige Vize-BM Franz Gruber (VP) die Sicherheitsfragen vor den medialen Vorhang. Dabei scheint sich für die betroffenen Anrainer in der Kapuzinergasse und auch rund um die Mentlgasse nicht viel getan zu haben. Für einen breiten Themenmix und einen vollen Mediensaal reichte es allemal.