Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Fr, 19.04.2019


Bezirk Landeck

Steinschlaggalerie: Landecker SP-Chef weist Geisler-Kritik zurück

Als „schlechten Stil“ bezeichnet der Land­ecker Landtagsabgeordnete und SP-Bezirkschef Benedikt Lentsch Aussagen von LHStv. Josef Geisler. Dieser hatte Lentsch in einer Pressekonferenz zur Steinschlaggalerie an der L76 kritisiert.

Zwischen Fließ und Landeck soll ab 2018 eine neue Steinschlaggalerie errichtet werden. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

© WenzelZwischen Fließ und Landeck soll ab 2018 eine neue Steinschlaggalerie errichtet werden. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.



Landeck, Fließ – Als „schlechten Stil“ bezeichnet der Land­ecker Landtagsabgeordnete und SP-Bezirkschef Benedikt Lentsch Aussagen von LHStv. Josef Geisler. Dieser hatte Lentsch in einer Pressekonferenz zur Steinschlaggalerie an der L76 kritisiert. Wie berichtet, will das Land die steinschlaggefährdete Strecke ab dem kommenden Jahr verbauen – 25 Mio. Euro kostet die neue Galerie. Lentsch hatte sich mit einer Petition und einer Anfrage im Landtag schon früh für eine Verbauung der Straße eingesetzt. Geisler hatte die Behauptung zurückgewiesen, die SPÖ hätt­e das Land wachgerüttelt. Er habe sehr wohl das Gespräc­h mit Geisler gesucht, so Lentsch. Er sei zweimal an ihn herangetreten. Lentsch will sich auch weiterhin für eine baldige Sicherung der Landecker Straße zwischen der südlichen Stadteinfahrt und der Fließer Au einsetzen. (TT, mr)

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