Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Do, 30.05.2019


Exklusiv

InnSzenierung soll der Kracher beim Bergsilvester werden

Stadt und Innsbruck Tourismus lassen für zusätzlich jeweils 142.000 Euro am Inn den Rauch (und eine Laserinstallation) aufgehen. Ein Feuerwerk wird es nur noch auf der Seegrube geben.

Eines der wenigen Vorbilder für die InnSzenierung soll die Illumination der Niagarafälle in Nordamerika sein.

© iStockphotoEines der wenigen Vorbilder für die InnSzenierung soll die Illumination der Niagarafälle in Nordamerika sein.



Von Marco Witting

Innsbruck – Das Innsbrucker Bergsilvester hat schon mehrere Akte hinter sich. Zuletzt wandelte die Causa Feuerwerk dann eher zwischen Komödie und Tragödie. Jetzt warten die Stadt und der Innsbruck Tourismus mit einer neuen Inszenierung auf. Einer Inn­Szenierung – einer Mixtur aus Lichtinstallation, Wind- und Nebelmaschinen entlang des Inns. Ein Feuerwerk gibt es künftig nur noch auf der Seegrube, keines mehr in der Stadt. Am Platz beim Haus der Musik gibt es eine Partyzone – auf die Hofburg wird das Feuerwerk von der Seegrube projiziert, inklusive Soundeffekten. Doch das kostet Geld.

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