Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Sa, 21.09.2019


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Kein Winterdienst auf Hungerburg: „Fühlen uns wie Bürger zweiter Klasse“

Anrainer sind erbost: Die Stadt Innsbruck stellt den Winterdienst für zwei Wege auf der Hungerburg ein – mit Verweis auf die geltende Rechtslage.

Der Stadt Innsbruck ist das Haftungsrisiko zu groß geworden, die Grundbesitzer müssen die privaten Forstwege künftig selbst räumen. (Symbolfoto)

© Thomas BöhmDer Stadt Innsbruck ist das Haftungsrisiko zu groß geworden, die Grundbesitzer müssen die privaten Forstwege künftig selbst räumen. (Symbolfoto)



Innsbruck – Bei den Anrainern am Katzenbründlweg und Maria-im-Walde-Weg auf der Hungerburg ist der Unmut groß: Die Stadt Innsbruck stellt den Winterdienst für beide Wege, den sie lange Jahre übernommen hatte, ab diesem Winter ersatzlos ein. Der Stadtsenat habe dies auf einstimmige Empfehlung des Rechtsausschusses beschlossen, heißt es in einem Schreiben des Forstamtes.

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