Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Sa, 28.09.2019


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TSD-Betriebsrat appelliert an den Landeshauptmann

Mitarbeiter der Flüchtlingsgesellschaft warten auf erkämpfte Erschwerniszulage. Gutachten bezeichnet Wiedereingliederung ins Land als letztes Mittel.

Am Mittwoch beginnt der U-Ausschuss zu den TSD, die Mitarbeiter warten nach wie vor auf die Erschwerniszulage.

© TsdAm Mittwoch beginnt der U-Ausschuss zu den TSD, die Mitarbeiter warten nach wie vor auf die Erschwerniszulage.



Von Peter Nindler

Innsbruck – Am Mittwoch beginnt der im Frühjahr beschlossene Untersuchungsausschuss des Landtags zur Flüchtlingsgesellschaft Tiroler Soziale Dienste (TSD) mit den Befragungen. Anfang 2015 wurde die Flüchtlingsbetreuung in eine eigene Landestochter ausgelagert, die Opposition wirft der schwarz-grünen Landesregierung im Zusammenhang mit der Ausgliederung Misswirtschaft vor. Zu Beginn der öffentlichen Befragungen steht die Zeit vor der Auslagerung im Mittelpunkt. Der ehemalige Leiter der Sozialabteilung Christian Bidner wurde als Erster als Auskunftsperson geladen.

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