Letztes Update am So, 28.10.2018 19:10

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Bundesliga

LASK drehte 0:2-Rückstand, Salzburg gelang noch der Ausgleich

Rapid setzte sich zuhause gegen die Admira mit 2:0 durch. Der WAC schob sich mit einem 1:0 gegen St. Pölten auf Rang vier vor.

Als Amadou Haidara zum 2:0 traf, schien Salzburg schon wieder sichere Sieger. Es war der Startschuss für eine fulminante Partie.

© APAAls Amadou Haidara zum 2:0 traf, schien Salzburg schon wieder sichere Sieger. Es war der Startschuss für eine fulminante Partie.



LASK Linz - FC Red Bull Salzburg 3:3 (2:2)

Keinen Sieger brachte der Schlager der 12. Runde der Bundesliga am Sonntag. Tabellenführer Red Bull Salzburg und Verfolger LASK trennten sich mit einem 3:3-Remis, womit die weiter ungeschlagenen Roten Bullen zehn Punkte vor den nun vor St. Pölten zweitplatzierten Linzern liegen.

Munas Dabbour (12./Elfmeter) und Amadou Haidara (27.) hatten Salzburg früh mit 2:0 in Führung geschossen. Gernot Trauner (30.), Thomas Goiginger (45.) und Yusuf Otubanjo (58.) drehten die Partie allerdings für die Heimmannschaft. Der eingewechselte Smail Prevljak (84.) erzielte spät den Ausgleich.

Salzburg-Verteidiger Marin Pongracic sah nach Spielschluss wegen Schiedsrichter-Beleidigung noch die Rote Karte.

SK Rapid Wien - Admira Wacker 2:0 (1:0)

Rapid kann doch noch gewinnen. Die Hütteldorfer kamen am Sonntag im Bundesliga-Heimspiel gegen die Admira dank Toren von Mario Sonnleitner (31., 62.) zu einem 2:0-Heimsieg und schoben sich damit in der Tabelle auf Platz sieben. Die Südstädter hingegen sind weiterhin Schlusslicht, auf den Elften Altach fehlt aber nur ein Punkt.

Der Rekordmeister rehabilitiere sich damit für die 0:5-Klatsche unter der Woche in der Europa League gegen Villarreal. Trainer Didi Kühbauer kehrte von der Fünfer- zur Vierer-Abwehrkette zurück. Rapid zeigte sich stabiler, diktierte das Geschehen und ging als verdienter Sieger vom Rasen.

Wenige Stunden nach dem Match gab die Admira bekannt, dass Trainer Ernst Baumeister freigestellt wurde.

WAC - SKN St. Pölten 1:0 (0:0)

Der SKN St. Pölten hat auch sein zweites Spiel unter Neo-Trainer Ranko Popovic verloren. Die Niederösterreicher mussten sich beim WAC verdient mit 0:1 geschlagen geben. Für die Entscheidung in Wolfsberg sorgte ein Fallrückziehertor von Dever Orgill (55.). Der WAC schob sich dadurch auf Rang vier. Kleiner Schönheitsfehler: Orgill stand beim Siegtreffer wohl hauchdünn im Abseits.

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Rapid-Verteidiger Mario Sonnleitner drehte glei zwei Mal zum Torjubel ab.
Rapid-Verteidiger Mario Sonnleitner drehte glei zwei Mal zum Torjubel ab.
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