Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom So, 04.11.2018


Eliteliga

Wattener tasten sich an den Rhythmus heran

© OsterauerDie Wattener Benedikt (l.) und Valentin Schennach (M.) trumpften gegen Kundl auf.



Im Spitzenspiel der aktuellen Runde in der Eishockey-Eliteliga trafen gestern Wattens und Kundl aufeinander. Mit dem besseren Ende für die Pinguine, die 7:4 gewannen. „Man hat gemerkt, dass wir erst ein Spiel gespielt haben und noch nicht im Rhythmus drinnen sind", konstatierte Wattens-Trainer Gerhard Puschnik die Anfangsphase der Partie: „Es war ein bisserl zach."

Doch dann wären seine Pinguine immer besser reingekommen: „Wir haben immer besser in den Rhythmus gefunden." Auch die Drittelstände zeigen es: Nach einem ausgeglichenen ersten Drittel konnten sich die Hausherren bei ihrer Heimpremiere kontinuierlich einen Vorsprung erspielen und bis zum Ende halten. „Ein gutes Spiel" hatte auch Markus Gander, Sportlicher Leiter der Wattener, gesehen.

„Die Hohenemser sind heuer noch stärker als im letzten Jahr", befand indes Gerhard Wilhelm, Obmann der Kufsteiner Dragons, nach der 5:6-Niederlage im Penaltyschießen gegen Hohenems am Freitag. „Auf jeden Fall waren sie das glücklichere Team", so Wilhelm weiter: „Aber man kann auch mit dem einen Punkt zufrieden sein. Es war wichtig, den Rückstand aufzuholen. Die Richtung stimmt."

Die Partie Silz — Zirl ist für den 11. November angesetzt. (a.m.)