Letztes Update am Di, 29.10.2019 10:04

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Exklusiv

Leitartikel zur Gewalt im Fußball: Jeder Einzelfall ist einer zu viel

Schrei-Duelle, Beschimpfungen, Gewalt im Nachwuchs-Fußball: Zurück bleiben bisweilen verstörte Kinder, die ihre Eltern kaum mehr erkennen oder diesen – noch schlimmer – nacheifern.

Oft wird die Aggression von den Tribünen auf das Spielfeld übertragen. Die Vorbildwirkung für den Nachwuchs bleibt dabei auf der Strecke.

© imagoOft wird die Aggression von den Tribünen auf das Spielfeld übertragen. Die Vorbildwirkung für den Nachwuchs bleibt dabei auf der Strecke.



Von Florian Madl

Über nicht gegebene Elfmeter, ungeahndete Fouls und die Fehleranfälligkeit des Videobeweises lässt sich stundenlang voller Inbrunst diskutieren. Doch wenn die Betroffenheit die eigene Mannschaft und die eigenen Kinder erreicht, mischt sich ins Bemühen um Objektivität zumeist Emotionalität.

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