Letztes Update am Do, 07.12.2017 14:25

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Volleyball

Koncal war bei den AllpenVolleys gleich wieder zuhause

Mit Hypo-Aufspieler Daniel Koncal kehrte am Mittwoch ein alter Bekannter in die Innsbrucker USI-Halle zurück.

© KristenLegt in der USI wieder Hand an – Daniel Koncal.



Innsbruck – „Jetzt haben wir auch eine slowakische Mafia“, lachte Stefan Chrtian­sky, Headcoach der Hypo Tirol AlpenVolleys, nachdem sich der neue und alte Aufspieler Daniel Koncal am Mittwoch wieder in der USI-Halle eingefunden hatte. Mit dem 35-jährigen Routinier (Chrtiansky: „Erfahrung und Qualität“), Trainersohn Stefan und Peter Mlynarcik zählt das Aufgebot drei slowakische Spieler, mit dem Trainerduo (Co. Miroslav Palgut) sind es sogar fünf. Da kommen dann auch die vier Brasilianer im Kader (Douglas, Frances, Lukinhas, Gelinski) nicht mehr mit.

Fakt ist, dass Koncal, den einige noch aus seiner ersten Ära (2010–2012) kennen, laut Chrtiansky „weiß, was zu tun ist“. Und darauf bauen sowohl interne Konkurrenz hinter Danilo Gelinski als auch das Resultat nach außen auf. Mit „Dano“ erhöhen sich die Optionen.

Die Zeiten, in denen es in der Austrian Volley League noch leicht ging, sind im deutschen Ambiente vorbei. Am Samstag (18 Uhr) haben die AlpenVolleys in der USI-Halle Lüneburg vor der Brust. Da könnte es auch für Juan Pablo Moreno (COL) Kurzeinsätze geben. (lex)