Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Sa, 12.10.2019


Volleyball

Hypo Tirol Alpenvolleys greifen mit sieben Neuen aus sieben Nationen an

Morgen (17 Uhr) starten die Hypo Tirol Alpenvolleys Haching in der Innsbrucker Olympiahalle in ihre neue Volleyball-Saison. Nicht ohne Komplikationen, aber mit frischem Wind durch sieben neue Spieler.

Fünf von sieben neuen Volleyballern durfte Headcoach Stefan Chrtiansky (M.) schon begrüßen: Tommi Siirilä, Saso Stalekar, Jerome Cross, Jérôme Clère und Heimkehrer Paulo Victor Costa da Silva (v.?l.?n.?r.).

© SiglFünf von sieben neuen Volleyballern durfte Headcoach Stefan Chrtiansky (M.) schon begrüßen: Tommi Siirilä, Saso Stalekar, Jerome Cross, Jérôme Clère und Heimkehrer Paulo Victor Costa da Silva (v.?l.?n.?r.).



Von Daniel Suckert

Innsbruck – Es gibt nicht viel, was Langzeit-Headcoach Stefan Chrtiansky noch aus der Fassung bringt. Dass die Alpenvolleys im kommenden Jahr wieder Geschichte sein könnten – nimmt er zur Kenntnis. Dass die Vorbereitung durch die vielen Nationalteam-Auftritte seiner Akteure durchwachsen verlief – irritiert ihn nicht. „Gegen Rottenburg gibt es keine Ausreden, ich will die drei Punkte“, sagt der Slowake bestimmt. Seine sieben neuen Volleyballer hat er mit Bedacht ausgewählt.

Das trifft auch auf Stalekar zu. Den hat Trainer Chrtiansky schon mit 18 Jahren gesehen: „Ich war von seiner Beweglichkeit begeistert. Man darf nicht vergessen, er ist jetzt 2 Meter und 14 Zentimeter groß.“ Der Slowene wird sich an den drei routinierten Mittelblockern orientieren können.

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