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9 Ergebnisse zu "Herkunft"

Innenpolitik

Neue Gesetze: Aus für Kükenschreddern und Herkunftsbezeichnung ab 2023

Die Regierung präsentierte am Mittwoch ein neues Tierschutzgesetz. Auch angekündigt wurde die verpflichtende Herkunftsbezeichnung für Lebensmittel ab 2023.

Lebensmittelhandel

Herkunft von Lebensmitteln muss bald gekennzeichnet sein

Die Regierung will die Maßnahme ab 2023 umgesetzt sehen. Sie soll für verarbeitete, verpackte Produkte gelten. Auch Kantinen müssen die Herkunft angeben.

Tirol

Lebensmittel-Kennzeichnung: „Besser als nichts, aber zu wenig“

Verpflichtend statt freiwillig: Wie berichtet, wurde kürzlich eine Zwischenbilanz der Kampagne „Ich sag, wo’s herkommt“ präsentiert; 228 Gastrobetriebe kennzeichnen demnach, woher sie ihre Lebensmittel beziehen.

Honig

Fast 70 Prozent des Honigs in den Supermärkten stammt aus dem Ausland

Die Landwirtschaftskammer kritisiert unnötig lange Transportwege vor allem bei Mischhonigen. Klare Herkunftsangaben auf der Verpackung werden gefordert. Empfohlen wird der Direktkauf beim Austro-Imker.

Österreich

Ethnische Herkunft mit Abstand häufigste Ursache für Diskriminierung an Schulen

Konsequenzen haben die gemeldeten Übergriffe kaum: In nur einem Prozent der Fälle gab es solche für die Täterin oder den Täter. Auch Zivilcourage ist selten.

Landwirtschaft

Herkunft von Produkten in Gastro: Bio-Wirte fordern Kennzeichnungspflicht

Gastronomievertreter lehnten eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung bisher ab. Nun kommt aber Druck von Seite der Bio-Wirte, -Bauern und -Kaufleute. Ein Verordnungsentwurf wurde an Gesundheitsminister Rudolf Anschober gesendet.

Markt

Herkunft von Lebensmitteln noch immer schwer zu erkennen

Laut Verein für Konsumenteninformation brachte die seit einem Jahr geltende Durchführungsverordnung zur Kennzeichnung für Kunden keine Verbesserung.

Innenpolitik

Kennzeichnung auch für die Gastronomie

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat bereits im Jänner einen Verordnungsentwurf für die Herkunftskennzeichnung von Rindfleisch und Eiern in der öffentlichen und privaten Gemeinschaftsverpflegung (Kantinen) vorgelegt. Dieser sorgt seither für heftige Debatten.

Plus

AMA zu Kritik wegen Herkunft: „Wir sind an EU-Recht gebunden“

Trotz Öffnung des Gütesiegels für alle EU-Länder befürchtet die AMA keine Verwässerung. Moosbrugger will eine flächendeckende Kennzeichnung.