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22 Ergebnisse zu "Erderwärmung"

Österreich

Klimastatusbericht: Heftige Gewitter prägten viel zu warmes Jahr 2021

In Österreich wird die Klimaerwärmung immer deutlicher spürbar. Das geht mit immer mehr Unwettern einher. Der Sommer war im vergangenen Jahr besonders heiß. Im 21. Jahrhundert seien generell mehr schwere, schadensverursachende Gewitter in Österreich zu erwarten, heißt es von den Autoren der Studie.

Klimakrise

In der Arktis und in sibirischen Permafrostgebieten viel zu warm

Global betrachtet war das erste Quartal 2022 das fünftwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen. In russischen Permafrostgebieten war es um bis zu vier Grad wärmer als in der Referenzperiode 1951-1980.

Klimakrise

Das Schmelzen der Alpengletscher beschleunigt sich immer stärker

Die Gletscherschmelze ist laut dem World Glacier Monitoring Service unumkehrbar. Verlust der Artenvielfalt, Felsstürze und Überschwemmungen sind die unmittelbarsten Konsequenzen. Langfristig gesehen gibt es aber noch gravierendere Folgen.

Plus

Gut zu wissen: Diese gravierenden Folgen haben „Kipp-Punkte“ auf das Weltklima

Abschmelzen der Eisschilde, Methanfreisetzung, Golfstrom-Kollaps: Es gibt einzelne Szenarien, bei deren Eintreten eine rapide Beschleunigung der Klima-Krise stattfindet – mit gravierenden und unumkehrbaren Folgen. Ein Überblick.

Das war 2021

Alles nur bla, bla, bla? Der stockende Kampf gegen die Klimakrise

Die Flut im deutschen Ahrtal, Stürme und Waldbrände in Asien, Dürren und Hungerkrise in Ostafrika – die fatalen Folgen der Erderhitzung haben 2021 Millionen zu spüren bekommen. Als Lichtblick erschien die UN-Klimakonferenz zum Jahresende. Wird nun schnell gehandelt?

Studie

CO2-Steuer könnte laut Studie Erderwärmung begrenzen und Armut lindern

Wenn Einnahmen gleichmäßig an alle Bürger zurückerstattet werden, kommt es zu einem Nettotransfer an ärmere Haushalte. Den globalen Temperaturanstieg könnte man auf unter zwei Grad Celsius begrenzen.

Klimaforschung

Studie: In einigen Jahrzehnten mehr Regen als Schnee in der Arktis

In der Arktis könnte es schon in einigen Jahrzehnten mehr regnen als schneien. Gründe sind laut Forschern unter anderem die globale Erwärmung und der Rückgang von Meereis.

Klimakrise

Forscher: Erderwärmung von zwei Grad macht Milliarden zu Flüchtlingen

Während die Bedrohung der Klimaveränderung für Menschen in Europa nur schwer greifbar sei, gehe es für Bewohner des globalen Südens um ihre Existenz, erklärt der Umweltforscher Adil Najam.

COP26

Gut zu wissen: Wo die Welt bei Klimawandel und Klimaschutz steht

Die Folgen des Klimawandels werden immer drastischer spürbar. Klar ist: Es brennt – und es muss etwas getan werden. Aber wo ist der Wille, wo ist das Geld?

CO2-Reduktion

Pariser Klimaziele durch CO2-Neutralitäts-Ansagen noch in Reichweite

Werden die Pläne vieler Länder Realität, könnte die Ererwärmung auf zwei bis 2,4 Grad Celsius plus begrenzt werden. Die aktuelle Politik sei allerdings „keineswegs auf Linie mit den angekündigten Neutralitäts-Zielen, mahnen Forscher.

Weltklimarat-Bericht

„Alarmstufe rot": Erderwärmung um 1,5 Grad bereits 2030 erreicht

Ein neuer Bericht des Weltklimarates vermittelt Hiobsbotschaften: Bereits gegen 2030 – und damit zehn Jahre früher als noch vor drei Jahren prognostiziert – wird sich die Erde um 1,5 Grad erwärmen. UNO-Generalsekretär Antonio Guterres rief die „Alarmstufe Rot" aus.

Weltklimarat

Dramatische Auswirkungen auch auf Europa, wenn Klimaziel verfehlt wird

Laut einem 4000 Seiten starken Bericht des Weltklimarates IPCC hat ein Verfehlen des 1,5-Grad-Ziels schwerwiegende Folgen für die Menschheit. Auch Europa werde die Folgen deutlich zu spüren bekommen.

Klimawandel

CO2-Konzentration erreichte im Mai historischen Höchststand

US-Wissenschafter warnen vor alarmierenden CO2-Werten trotz Klimaabkommen und Pandemie. Die Werte im Mai waren demnach so hoch wie seit vier Millionen Jahren nicht mehr.

Studie

Klimawandel schreitet durch Menschenhand voran: Golfstrom droht zu kippen

Seit der Industrialisierung verliert der Golfstrom zunehmend an Kraft. Schuld daran ist vor allem das Eingreifen den Menschen in die Natur, verdeutlicht einmal mehr eine neue Studie. Dem maritimen Förderband geht wegen der Klimaerwärmung die Kraft aus.

Klima

Erde verliert Billionen Tonnen Eis: Geschwindigkeit nimmt zu

Die Erde hat wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge zwischen 1994 und 2017 „erschütternde“ 28 Billionen Tonnen Eis verloren.

Studie

Menschen laut Forschern fast vollständig für Erderwärmung verantwortlich

Wissenschafter haben belegt, dass der Anteil der Menschen an der Erderwärmung alles andere als klein ist: Tatsächlich geht diese fast vollständig auf den Einfluss des Menschen zurück.

EU-Klimaziele

Für Grüne EU-Parlamentarier Klimaziele "unscharf", für FPÖ "völlig unrealistisch"

Der EU-Gipfel hat sich auf eine Reduktion der Treibhausgase bis 2030 auf 55 Prozent gegenüber 1990 geeinigt. Im EU-Parlament traf das auf gemischte Reaktionen. Während die einen den Kompromiss lobten oder für noch zu wenig hielten, die anderen übten Kritik.

Studie

Kosten des Klimawandels könnten 2070 in die Billionen gehen

Zugrunde liegt dieser Berechnung ein „Weiter-wie-bisher“-Szenario mit einem ähnlichen Ausstoß von Treibhausgasen, das bis zum Ende dieses Jahrhunderts zu einer Erderwärmung von 4,4 Grad führen würde.

Weltumwelttag

"Klimapolitik für die Bevölkerung": Präsidenten richten Appell an Regierungen

Nach Wochen im Corona-Krisenmodus müsse man wieder an Gegenwart und Zukunft denken. "Unser Alltag ist auch in Europa schon lange geprägt durch extreme Hitzesommer, Überschwemmungen und Dürren. Diese Wetterausschläge sind Folge des Klimawandels", so die Präsidenten.

Kampf gegen Erderwärmung

Neue Studie: Kostenargument keine Ausrede gegen Klimaschutz

Das Argument, die Kosten für die Begrenzung der Erderwärmung seien zu hoch, wird von Wissenschaftern widerlegt. Im Gegenteil sei es die ungebremste Erderwärmung, die zu horrenden Kosten führen würde.