Entgeltliche Einschaltung

9 Ergebnisse zu "Rettungsdienst"

Bezirk Kitzbühel

Training für den Ernstfall: „Rescue Day“ am Krankenhaus St. Johann

Es war eine erfolgreiche Premiere – erstmals fand am Bezirkskrankenhaus (BKH) St. Johann ein so genannter „Rescue Day“ statt. Ein intensiver Trainingstag für Notärzte und Notfallsanitäter, Rettungskräfte und Feuerwehrleute.

Bezirk Schwaz

Kollision nach Wendemanöver auf der Tiroler Straße bei Strass

Ein 55-Jähriger wendete am Donnerstagabend auf der B171 sein Auto und prallte mit einem entgegenkommenden Wagen zusammen. Der Lenker wurde im Wrack eingeklemmt.

Rotes Kreuz

Niedrige Quote: Innsbrucker Rettungsdienst fördert Frauen

Das Rote Kreuz Innsbruck (RKI) möchte mehr Frauen für den Rettungs- und Krankentransport gewinnen und startet deshalb ein Projekt.

Innsbruck-Land

Lkw erfasste in Fulpmes Rettungsauto im Einsatz: Lenker (41) schwer verletzt

Im Stubaital kam es am Dienstagnachmittag zu einer Kollision zwischen einem Lkw und einem Rettungsauto. Der Lenker des Einsatzfahrzeuges erlitt Rippenbrüche.

Innsbruck-Land

Nach Sturz verletzt: Mann ging in Hall auf Sanitäter und Polizisten los

Ein 41-Jähriger hatte sich am Donnerstagabend bei einem Sturz verletzt. Statt sich von der Rettung helfen zu lassen, wurde er aggressiv. Nun erwarten ihn eine ganze Reihe von Anzeigen.

Innsbruck

Nach Herzinfarkt reanimiert: Ein Mann dankte seinen Rettern

Ein 62-Jähriger wurde nach einem Herzinfarkt wiederbelebt. Rund einen Monat später traf er seine Retterinnen und Retter in der Wache des Roten Kreuzes Innsbruck.

Tiroler Rettungsdienst

Vertrag unterzeichnet: Rettungsdienst Tirol bis 2030 verlängert

Am Montag wurden die Vertragsunterzeichnungen zwischen Land Tirol, ÖGK und der Rotes Kreuz Gemeinnützige Rettungsdienst GmbH bekannt gegeben.

Plus

Rettungsdienstvertrag: Klinik und Med-Uni verschränken sich

Bei der bodengebundenen Rettung ändert sich nichts, das Land verlängert den Vertrag bis 2031. An der Innsbrucker Klinik stehen hingegen Weichenstellungen bevor.

Plus

Rettungsdienst: 3,5 Millionen bei Betrug im Oberland kassiert?

Der Chef eines Rettungsdienstes muss sich vor Gericht verantworten. Der Vorwurf: schwerer gewerbsmäßiger Betrug.