Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Mi, 16.01.2019


Bezirk Schwaz

Unternehmer suchen händeringend Arbeitskräfte im Bezirk Schwaz

Es gibt weniger Arbeitslose im Bezirk, aber auch mehr offene Stellen. Arbeitgeber verzweifeln. Genauso wie die Autofahrer im endlosen Stau.

WK-Bezirksstellenleiter Stefan Bletzacher, Obfrau Martina Entner und WK-Chef Christoph Walser pochen auf eine gute Wirtschaftslage.

© FankhauserWK-Bezirksstellenleiter Stefan Bletzacher, Obfrau Martina Entner und WK-Chef Christoph Walser pochen auf eine gute Wirtschaftslage.



Von Eva-Maria Fankhauser

Schwaz – Zu viele Staupunkte, zu wenige Arbeitskräfte, zu viel Angst, zu wenig neue Ideen – obwohl die wirtschaftliche Lage im Bezirk Schwaz laut WK-Präsident Christoph Walser gut ist, gibt es einige Baustellen. Vom Verkehr, offenen Arbeitsplätzen bis hin zu den Schneemassen, die vielen Sorgenfalten bereiten.

Fehlende Arbeitskräfte und täglicher Stau sorgen für Kopfzerbrechen im Bezirk Schwaz. Zudem sorgt der viele Schnee für Einbußen.
Fehlende Arbeitskräfte und täglicher Stau sorgen für Kopfzerbrechen im Bezirk Schwaz. Zudem sorgt der viele Schnee für Einbußen.
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