Letztes Update am Do, 12.09.2019 13:34

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


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Weniger arbeiten, mehr Geld: Junge in Arbeitswelt ambitioniert

Arbeiten, auf den Berg gehen, abends weitermachen. Die Generationen Y und Z sehnen sich nach 30 Wochenstunden und bessere Bezahlung. Das fordert Tiroler Unternehmen und Personalvermittler.

Die Lehre steht bei den Jugendlichen alles andere als hoch im Kurs. Es gibt zu wenig Hilfs- und Facharbeiter, dafür aber genügend Akademiker. Allen ist die Work-Life-Balance besonders wichtig.

© iStockDie Lehre steht bei den Jugendlichen alles andere als hoch im Kurs. Es gibt zu wenig Hilfs- und Facharbeiter, dafür aber genügend Akademiker. Allen ist die Work-Life-Balance besonders wichtig.



Von Anita Heubacher

Innsbruck – „Fachhochschul-Abgänger haben wir wie Sand am Meer. Die erklären uns, dass sie gerne 30 Stunden die Woche arbeiten wollen, bei vollem Gehalt“, erzählt Martin Terzer, Geschäftsführer beim Teigwarenhersteller Recheis in Hall. Es seien die Früchte eines gesellschaftlichen Wandels, die sich nun am Arbeitsmarkt bemerkbar machten. Das Unternehmen hat auf die Generation Y und Z reagiert. Zur Erklärung: Y sind die Jahrgänge 1981 bis 1996, Z jene danach bis 2012.

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