Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Fr, 29.03.2019


Bezirk Kitzbühel

Änderung im Aufsichtsrat von Kitzbühel Tourismus

Thomas Hagleitner in seiner Funktion als Ortsausschuss-Obmann Reith und Margarethe Klingler rutschen in das Gremium.

Auch im Aufsichtsrat war die vergebliche Bewerbung Kitzbühels zum Interski-Kongress 2023 ein Thema.

© Harald AngererAuch im Aufsichtsrat war die vergebliche Bewerbung Kitzbühels zum Interski-Kongress 2023 ein Thema.



Kitzbühel, Reith b. K. – Der Aufsichtsrat von Kitzbühel Tourismus tagte am Mittwoch zum siebten Mal in der aktuellen Periode. Dabei gab es zwei Wechsel im Aufsichtsrat. Zum einen rutschen Thomas Hagleitner in seiner Funktion als Ortsausschuss-Obmann Reith und Margarethe Klingler in das Gremium. Zum anderen verlässt der Sohn von Kitzbühel-Tourismus-Präsidentin Signe Reisch, Nikolaus Kramheller, den Aufsichtsrat. Weiters wurde in der Sitzung der neue Golfplatz-Manager Markus Plamoser den Mitgliedern vorgestellt. Plamoser ist bereits seit 12. März im Einsatz.

Präsidentin Signe Reisch bedankte sich in der Sitzung beim Kitzbüheler Skiclub für die weise und vorausschauende Entscheidung zur Verschiebung der Hahnenkammrennen. Ein weniger erfreulicher Punkt war die Bewerbung für den Interski-Kongress 2023. Reisch zog dazu eine kurze Bilanz. Kitzbühel sei mit dem Werbeauftritt in Pamporovo sehr präsent gewesen und die Delegation trat als eine Einheit auf. Trotzdem ging der Interski-Kongress an Levi.

Bereits im letzten Jahr wurde mit dem Projekt Wandergütesiegel bei Kitzbühel Tourismus gestartet. Geschäftsführerin Viktoria Veider-Walser präsentierte die Details zum Europäischen Wandergütesiegel und freut sich besonders, dass es sich dabei um eine gemeindeübergreifende Initiative handelt, bei der Stadt, Gemeinden, Ortsausschüsse und der Tourismusverband zusammenarbeiten. So sind einheitliche Wanderstartplätze in allen vier Orten des Verbandes geplant und acht Wandergastgeber befinden sich derzeit im Zertifizierungsprozess. (TT)




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