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14 Ergebnisse zu "'Wissenschaftliche Forschung'"

Plus

Ablehnend bis vertretbar: Das sagen die Experten zum Quarantäne-Ende

Das Ende der Corona-Quarantäne ist unter Experten umstritten: Während Epidemiologe Gerald Gartlehner die Aufhebung für vertretbar hielt und eine Fokussierung auf Risikogruppen anregte, zeigten sich andere Wissenschafter wie etwa der Molekularbiologe Ulrich Elling oder der Virologe Norbert Novotny skeptisch.

Studie

Immer der Nase nach: Wer eng befreundet ist, riecht ähnlich

Man kennt die „Liebe auf den ersten Blick" bei Paaren, aber es gibt auch Freundschaften, die ganz spontan entstehen, sogenannte „Klick-Freundschaften". Und Menschen, die sich vom ersten Moment an mögen, haben oft einen ähnlichen Körpergeruch, findet eine israelische Studie heraus.

Plus

Zeitreise 8000 Meter unter dem Meeresspiegel

Der Geologe Michael Strasser von der Uni Innsbruck hat im „Home-Office“ eine Tiefsee-Expedition zur Erforschung von Erdbeben vor der Küste Japans geleitet. Sein Team hat Hunderte Meter Bohrkerne entnommen – so tief wie noch nie.

Coronavirus

Mathematiker: Sterberisiko bei Älteren mehr als verdoppelt

Mit zunehmenden Alter steigt nicht nur das Risiko binnen eines Jahres zu sterben – bei Corona-Infizierten über 60 Jahren ist es demnach sogar mehr als doppelt so hoch wie bei Gesunden im selben Alter.

Weltraum

Mehr Sonnenflecken und Eruptionen: Sonne in neuem Zyklus ihrer Aktivität

In dem etwa elf Jahre dauernden Zyklus werden die stärksten Aktivitäten demzufolge für die Zeit zwischen November 2024 und März 2026 erwartet. Allerdings dürfte sich Sonnenzyklus 25 "ähnlich schlapp" zeigen wie der Zyklus zuvor, teilte das MPS mit.

Forschung

Nicht wie Aale, sondern wie Otter: Spermien drehen beim Schwimmen

Mittels moderner 3D-Mikroskopie haben Forscher die mehr als 300 Jahre alte Annahme widerlegt, dass sich Samenzellen wie Aale fortbewegen.

Geologie

Corona brachte bisher längste und stillste seismische Ruhephase

Die vom Mensch verursachte Schwingungen gingen von März bis Mai 2020 im weltweiten Mittel um rund 50 Prozent zurück. In Österreich wurde ein durchschnittlicher Rückgang um bis zu 25 Prozent verzeichnet.

Coronavirus

Immunsystem kann weite Teile des Coronavirus gut erkennen

Ein internationales Wissenschafterteam um die Tiroler Forscherin Daniela Weiskopf fand heraus, dass körpereigene T-Zellen erstaunlich weite Teile des neuen SARS-CoV-2-Virus erkennen. Das eröffnet zusätzliche Optionen.

Wissen

Nur 1000 Lichtjahre von Erde entfernt: Astronomen entdecken Schwarzes Loch

Astronomen ist eine spektakuläre Entdeckung gelungen. Den Forschern gelang es, das erdnächste Schwarze Loch zu entdecken. Es befindet sich 1000 Lichtjahre von der Erde entfernt. Zum Vergleich: Die Heimatgalaxie der Erde, die Milchstraße, hat einen Durchmesser von ungefähr 120.000 Lichtjahren.

Klimaschutz

Wissenschafter warnen Land Tirol: "Größere globale Krise steht noch bevor"

„Wenn nicht jetzt gegengesteuert wird“, werde die Klima-­Krise „katastrophaler enden, als alle Szenarien, die im Zusammenhang mit Covid-19 denkbar sind“, schrei­ben Innsbrucker Wissenschafter in einem offenen Brief an die Landesregierung.

Forschung

Tiroler Quantenphysiker Lechner wird mit Google-Preis ausgezeichnet

Der Innsbrucker Physiker Wolfgang Lechner erhält einen „Google Faculty Research Award“ in der Kategorie Quantum Computing. Die mit rund 80.000 US-Dollar dotierte Auszeichnung soll innovative Forschung zur Entwicklung neuer Technologien fördern.

Forschung

Studie ergab: Darmbakterien können die Persönlichkeit beeinflussen

Die Biologin Katerina Johnson von der Universität in Oxford fand heraus, dass das Mikrobiom des Darms die Persönlichkeit eines Menschen beeinflussen kann.

Medizin

Forscher entwickelten „smarten“ Verband für chronische Wunden

Ein intelligenter und kabellos programmierbarer Verband soll dabei helfen, chronische Wunden zu schließen – und zwar ganz ohne Patientenkontakt. Über winzige Nadeln werden die richtigen Medikamente in der richtigen Dosierung verabreicht.

Video des Tages

Finnen entdeckten dünenartige Form von Polarlichtern

Finnische Forscher und Hobbyfotografen haben eine völlig neue, dünenartige Form von Polarlichtern entdeckt. Die besonderen Himmelserscheinungen entstehen durch das Zusammenspiel von nebeneinanderliegenden Gebieten mit hoher und geringer Sauerstoffdichte.